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Es geht nicht um das was wir tun oder wie wir es tun.
Sondern darum, wie viel Liebe wir in das Tun hineinlegen.

 - Mutter Teresa -
Nur eine positive Haltung ist der Weg zum Ziel….

Let the show begin…

„Vorhang auf“ und „let the show begin“ hieß es am Mittwoch, 30.11.2022 für die Senioren der Betreuungsgruppe Rödelsee „Die Herbstzeitlosen“ unter der Leitung und Organisation von Frau Reinfelder, Frau Ebert und der Fachstellenleitung Frau Dolph beim Seniorennachmittag im Roxy-Kino in Kitzingen.

Herzliche Einladung 

am Donnerstag, 01. Dezember 2022 von 17:00 bis 18:30 Uhr zum

Kompaktkurs „Demenz Partner“

Paul-Eber-Str. 16/18, 97318 Kitzingen, Fachstelle für pflegende Angehörigen mit Demenz-Servicestelle

 

Aktuell gibt es in Deutschland 1,8 Mio. Menschen mit Demenz. Deshalb geht das Thema Demenz uns alle an. Informieren Sie sich über
Demenzerkrankungen und die Begegnung mit Menschen mit Demenz. Werden Sie Demenz-Partner für Kitzingen.

Aufgrund der aktuellen Situation ist die Teilnehmerzahl auf 12 Personen begrenzt. Corona-Testmöglichkeit vor der Veranstaltung sind in der Fachstelle möglich.

 Anmeldungen unter 09321 267297-10. Die Teilnahme ist kostenlos.

Der Kurs ist ein Angebot der Fachstelle für pflegende Angehörige mit Demenz-Servicestelle in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus St. Elisabeth Kitzingen

 Kompaktkurs Demenz-Partner 01.12.22

Einladung zum Dialogforum für pflegende Angehörige: Begleitung von Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase

Donnerstag, den 24. November 2022 von 16:30 bis 19:30 Uhr

Felix-Fechenbach-Haus, Gutenbergstraße 11, 97080 Würzburg

Straßenbahnhaltestelle: Felix-Fechenbach-Haus
 
Fachstelle für Demenz und Pflege Unterfranken Die Fachstelle Demenz und Pflege Unterfranken hat zum 01.06.2020 ihre Arbeit aufgenommen. Sie ist die Schnittstelle zwischen der Fachstelle für Demenz und Pflege Bayern mit Sitz in Nürnberg und Ihnen.
Die Fachstelle hat die Aufgabe, Ihnen als Ansprechpartner zu den Themen Demenz, Beratung in der Pflege und dem Auf- und Ausbau von Angeboten zur Unterstützung im Alltag (AUAs) zur Verfügung zu stehen. Sie informiert, unterstützt und berät. Weiterhin wird sie vorhandene Strukturen nutzen, Potentiale wecken und weiterentwickeln.
In Unterfranken leben derzeit ca. 49.000 pflegebedürftige Menschen - davon ca. 36.500 Menschen Zuhause und werden dort versorgt. Besondere Beachtung gilt den Menschen mit Demenz (ca. 28.500) und ihren Zu- und Angehörigen. 
 

Melanie Dolph berät pflegende Angehörige. Sie vermittelt Therapien und Hilfen –und sie sagt: Niemand muss dem „Schreckgespenst Demenz“ hilflos gegenüberstehen


KITZINGEN.Was bin ich? Beimheiteren Berufe-Raten mit Robert Lembke hätte Melanie Dolph gute Chancen auf einen Gewinn gehabt. Die 35-Jährige ist Gerontologin. Mit „Alternswissenschaftlerin“ beschreibt sie selbst ihren Beruf: „Ich bin jemand, der sich mit dem Alter und dem Altern befasst.“ Als Nachfolgerin von Petra Dlugosch leitet die Kitzingerin seit kurzem die Fachstelle für pflegende Angehörigemit der angeschlossenen Demenz-Servicestelle in der Kitzinger Paul-Eber-Straße. Ihr Ziel: Durch tatkräftige Hilfe und Aufklärung von Angehörigen und Betroffenen will sie dem vermeintlichen Damoklesschwert Demenz seine Bedrohlichkeit nehmen.

Man kann etwas dagegen tun Beraten, begleiten, informieren: Das sind Melanie Dolphs Hauptaufgaben in der Fachstelle. „Meist kommen Frauen zumir, seltenerMänner. Und meist sind die Besucherinnen mindestens 60 Jahre alt, oft älter“, berichtet Dolph. Dabei wäre es viel besser, wenn auch jüngere Menschen sich schon mit der Thematik befassen würden: „Denn erstens kann man Alzheimer und Co. auch vorbeugen und zweitens ist es gut zu wissen, wie man mit Betroffenen umgeht. Das erleichtert das Leben für alle enorm.“
 
Sehr gefreut hat sich die Gerontologin, als kürzlich eine ganze Familie inklusive der Enkelin zur Beratung kam, als die Oma plötzlich pflegebedürftig wurde. „Da konnte man  gemeinsam besprechen, wie man die Krankheit mildern und die Lebensqualität hoch halten kann.“ Melanie Dolph kennt sich mit Pflege sehr gut aus. Die gebürtige Sickershäuserin ist examinierte Pflegefachkraft und hat jahrelang im Mehrgenerationenhaus St. Elisabeth in Kitzingen gearbeitet. Dort lernte sie Petra Dlugosch kennen, die an der Uni in Nürnberg Gerontologie studiert hatte. „Ihre Erzählungen haben mich angefixt, ich wollte das auch machen.“ Gesagt, getan. „Es war ein unglaublich spannendes, interessantes und tolles Studium.“ Da Dolph zuvor schon Pflege- und Gesundheitsmanagement in Würzburg studiert hatte, übernahm sie als junge Gerontologin zunächst die Leitung eines ambulanten Pflegedienstes in Würzburg. Dann führte sie das Antoniushaus der Oberzeller Schwestern. Nach dreieinhalb Jahren drohte jedoch der Burnout. „In der Coronazeit war die Verantwortung fürs Personal eine riesige Bürde.“ Oft habe sie sich gefühlt wie Sisyphus, wenn sie versuchte, alle Schichten zu besetzen, obwohl Pflegekräfte erkrankt waren. „Ich stand vor dem Dienstplan und wusste, jetzt könnte nur noch jemand einspringen, der schon zwei Wochen am Stück gearbeitet hat. Oft blieb nur noch, selbst einzuspringen, zusätzlich zumeinemeigenen Dienst.“
 
Wie ein Fingerzeig erschien Melanie Dolph daher eine Initiativbewerbung bei der Fachstelle für pflegende Angehörige, nachdem sie erfahren hatte, dass Petra Dlugosch in den Ruhestand geht. „Ich wusste: Das wäre genau mein Ding.“ Warum? „Mein Herz schlägt für Senioren. Schon immer“, sagt die 35-Jährige, die es als Kind beinahe täglich auf den nahen Hof von Oma und Opa gezogen hatte. „Auch die Uroma hat da noch gewohnt.“ Das Leben mit den älteren Herrschaften sei so vielfältig, bereichernd und inspirierend gewesen, dass sie als 15-Jährige ihr Schulpraktikumunbedingt im Altenheim machen wollte. In der Fachstelle für pflegende Angehörige mit Demenz-Servicestelle vereinen sich nun Melanie Dolphs Leidenschaften für Gerontologie und Pflege. Bei Bedarf macht sie auch Hausbesuche und schaut sich zusammen mit den Familien an, wie man die Wohnung so einrichten kann, dass Demenzkranke sich dort zurechtfinden. „Im fortgeschrittenen Stadium kann es zum Beispiel sinnvoll sein, kleine Bilder an die Küchenschränke zu kleben, so dass man direkt sieht, was sich hinter den Türen verbirgt.“
 
„Eine ganz normale Krankheit“ Am besten ist es, nicht erst dann nach Hilfsmöglichkeiten zu suchen, wenn die Demenz schon nichtmehr zu übersehen ist. „Wenn eine Demenz frühzeitig erkannt wird, kann man sie lange hinauszögern – sowohl durch Medikamente als auch durch Gedächtnistraining“, weiß Melanie Dolph. Ihr Rat ist deshalb eindeutig: „Nicht abwarten! Frühzeitig aktiv werden!“ Erkrankte zu isolieren, sei kontraproduktiv: „Alleinsein beschleunigt den Abbau. Viel besser ist es, wenn die Nachbarn informiert sind und der Betroffene weiterhin am Leben teilhaben kann.“ Dass Menschen noch immer Hemmungen haben, eine Demenz als „ganz normale Krankheit“ anzuerkennen, findet die Gerontologin sehr schade. „Für Demenzmussman sich ebenso wenig schämen wie für Bluthochdruck: Beides sind chronische Erkrankungen, die man behandeln kann.Man ist beiden nicht hilflos ausgeliefert.“
 
Dolph versteht gut, dass Ängste und Verzweiflung mit der Diagnose Demenz einhergehen. „Aber sobald man versteht, dass Demenz eine von vielen Erkrankungen ist und gerade im Alter häufig wird, dann kann man auch etwas ändern. Ich denke, diese Einsicht ist gerade bei den Angehörigen wichtig.“ Wenn Betroffene und Angehörige sich rechtzeitig mit den Folgen der Krankheit auseinandersetzen, könnten sie „gemeinsam noch viele glückliche Momente erleben“.
Gesucht: „Demenz-Partner“ und Alltagsbegleiter Was ist eine Demenz? Demenz ist der Oberbegriff für neurokognitive Störungen im Gehirn. Im Lauf der Zeit kommt es zu einem vermehrten Abbau der Gedächtnisleistung, einhergehend mit Störungen der Orientierung, Sprache und teilweise des des sozialen Verhaltens. Demenz gehört zu den häufigsten Krankheiten im Alter, etwa 1,5 Millionen Menschen in Deutschland sind demenziell erkrankt.
 
Neben Medikamenten hilft gezieltes Training von Alltagsaktivitäten, die die Lebensqualität Betroffener verbessern. Kompaktkurs „Demenz-Partner“:
Am heutigen Dienstag, 8. November, findet für alle Angehörigen von Demenz-Patienten sowie für alle, die das Thema interessiert, der Kompaktkurs „Demenz-Partner“ statt. Von 17 bis 18.30 Uhr informieren die beiden Gerontologinnen Petra Dlugosch und Melanie Dolph in der Fachstelle für pflegende Angehörige mit Demenz-Servicestelle (Paul-Eber-Straße 16/18 in  Kitzingen) über Demenzerkrankungen und die Begegnung mit Menschen, die unter den verschiedenen Formen von „Vergesslichkeit“ leiden. Der Kurs ist ein Angebot der Fachstelle für pflegende Angehörige mit Demenz-Servicestelle in Kooperation mit dem Mehrgenerationenhaus St. Elisabeth Kitzingen.
Bei großem Interesse wird der Kurs wiederholt, bitte anmelden: 09321/ 267297-10. Die Teilnahme ist kostenlos. Unmittelbar vor der Veranstaltung sind in der Fachstelle Corona-Tests möglich.
 
Vortrag und Testtag: Wie findet man heraus, ob jemand Demenz hat oder nur „normal“ vergesslich ist? Darum geht es am Dienstag, 15. November, ab 18 Uhr bei einem  Vortrag in der Fachstelle für pflegende Angehörige in der Kitzinger Paul-Eber-Straße 16/18. Am Samstag, 19. November, findet ab 10 Uhr
ein Mitmach- und Testtag in der Fachstelle statt.
Anmeldungen für die beiden kostenfreien Aktionen werden unter Tel. 09321/ 267 297 10 erbeten. (Infos: www.digidembayern.de)
 
Alltagsbegleiter:
Menschen, die sich gern mit Senioren beschäftigen, werden vielerorts händeringend gesucht. In Kitzingen bildet die Fachstelle deshalb Alltagsbegleiter aus – kostenfrei. Die Ausbildung umfasst 40 Stunden, Themen sind Krankheitslehre, Kommunikation und Haushaltsführung. Alltagshelfer, die mit Senioren spazieren gehen oder sie zum Arzt und so weiter begleiten, können je nach Einsatz bis zu 250 Euro pro Monat steuerfrei verdienen. Die Fachstelle vermittelt die Alltagshelfer, um pflegende Angehörige zu entlasten. Alle Infos: www.demenz-kitzingen. de, Tel. 09321/ 267297-10.

Würzburg, 05.10.2022. Barbara Stamm, Ehrenvorsitzende des Diözesan-Caritasverbandes Würzburg, im Alter von 77 Jahren verstorben.

Was ist überhaupt Demenz? Welche Formen gibt es? Wie können wir vorbeugen, aber auch wie können wir noch alleine leben mit der Erkrankung?

HELFEN SIE HELFEN !

Unsere Caritas-Herstsammlung 2022 findet vom 26.9. bis 2.10.2022 statt. Helfen Sie mit. Helfen Sie uns, dass wir durch die verschiedenen Beratungsdienste und sozialen Projekte der Caritas diesen Menschen in Not gut und nachhaltig zur Seite stehen können.

Mit einem „Herzlich Willkommen“ und den besten Wünschen für einen guten Start in den Reihen der Caritas Kitzingen begrüßt Herr Harald Funsch, in seiner Funktion der Geschäftsführung der Geschäftsstelle und Frau Renate Jüstel, stellvertretende Vorsitzende des Caritasverbandes Kitzingen, Frau Melanie Dolph am 01. September 2022 als neue Mitarbeiterin in der Fachstelle für pflegende Angehörige mit Demenz-Servicestelle .

Der Caritasverband für den Landkreis Kitzingen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den ambulanten Pflegedienst St. Hedwig in Kitzingen eine

Haushaltshilfe (m/w/d)
 
Wir sind ein gemischtes, freundliches Team und suchen zur Unterstützung unseres ambulanten Dienstes noch eine hauswirtschaftliche Hilfe, welche selbstständig, mit offenem Blick, tatkräftig unterstützt.
 
Führerschein B und ein eigener PKW sind Voraussetzung.
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewerbung an Caritaszentrum St. Hedwig | Claudia Kossyk | Paul-Eber-Straße 16/18 97318 Kitzingen oder auch online an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Für Fragen steht Ihnen gerne die verantwortliche Pflegedienstleitung Claudia Kossyk, Tel.: 09321/267 297 - 0 zur Verfügung.
 

Der Caritasverband für den Landkreis Kitzingen e.V. sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den ambulanten Pflegedienst St. Hedwig in Kitzingen

Altenpflegefachkraft oder Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d) und Pflegehelfer (m/w/d)
(5 Tage/Woche)
 
Ihre Aufgaben:
− Sicherstellung einer bestmöglichen Versorgung und Beratung unserer Patienten
− Einhaltung der Qualitätsmaßstäbe mit entsprechender Dokumentation
− Zusammenarbeit mit Angehörigen, Betreuern, Ärzten und sonstigen Einrichtungen
 
Ihr Profil:
− Organisationsgeschick, Engagement und Flexibilität
− Teamfähigkeit und Freude am Arbeiten mit alten und pflegebedürftigen Menschen
− eine verantwortungsbewusste und sorgfältige Arbeitsweise
− Führerschein Klasse B
 
Unser Angebot:
− eine anspruchsvolle und vielseitige Tätigkeit mit hohem Maß an Eigenverantwor-tung, Flexibilität und Selbständigkeit
− Vergütung nach den Allg. Vertragsrichtlinien des Deutschen Caritasverbandes (AVR)
− vielfältige Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
− Möglichkeit der zusätzlich betrieblichen Altersversorgung
− Mitarbeit in einem professionellen Team
 
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann senden Sie uns Ihre aussagekräftige Bewer-bung an Caritaszentrum St. Hedwig | Claudia Kossyk | Paul-Eber-Straße 16/18 | 97318 Kitzingen oder auch online an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
Für Fragen steht Ihnen gerne die verantwortliche Pflegedienstleitung Claudia Kossyk, Tel.: 09321/267 297 - 0 zur Verfügung.
 

Zwölf Jahre lang war er beim Caritasverband Kitzingen als Geschäftsführer tätig. Bei einer Andacht wurde er vom Verband und Kollegen verabschiedet.

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