logo caritas
Brief zur Fastenzeit 2021

Würzburg, 17.02.2021. Mit einem Brief stimmt der Vorstand des Diözesan-Caritasverbandes Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mitglieder der Gremien, Verantwortliche in der Caritaslandschaft sowie Kooperationspartner, Förderer und Freunde der Caritas auf die 40-tägige Österliche Bußzeit ein.

FFP2-Masken schützen

Berlin / Würzburg 08.02.2021. Die Schutzschirme für die sozialen Einrichtungen und Dienste wirken. Sie müssen, da die Pandemie längst nicht überwunden ist, über den März 2021 hinaus bis zum Jahresende fortgeführt werden.

Würzburg, 29.02.2021. Abschiedsdienstbesprechung. Caritasdirektorin Pia Theresia Franke wechselt zur Keppler-Stiftung.

#DasMachenWirGemeinsam

Berlin, 14.01.2021. Bessere Arbeitsbedingungen und eine bessere Bezahlung für Menschen in sozialen Berufen: Dem sollte sich die Politik prioritär widmen, wenn es nach den Wünschen der Bevölkerung in Deutschland geht. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen, vom Deutschen Caritasverband in Auftrag gegebenen Umfrage.

Bischof Dr. Franz Jung stellt bei Diözesanforum 40 Pastorale Räume für die Diözese Würzburg vor – Hybridveranstaltung unter Coronabedingungen. mh (POW)  

Alfred Volbers (rechts), Vorsitzender des Caritasverbands im Landkreis Kitzingen, überreichte Elmar Karl von der Rumänienhilfe Karl in Dettelbach eine Spende von 500 Euro.

Würzburg, 27.09.2020. Vinzenztag der Diözese Würzburg mit Pontifikalamt und Verleihung des Vinzenzpreises der Caritas. Vorstellung des neuen Generalvikars Dr. Jürgen Vorndran. Päpstliche Ehrung für Dr. Anke Klaus.

 Corona: Warum Senioren oft keine Hilfsangebote in Anspruch nehmen
  
Mehr als 30 Initiativen haben sich in Kitzingen und Landkreis spontan gebildet, um SeniorInnen und gesundheitlich geschwächten Menschen während der Corona-Zeit hilfreich zur Seite zu stehen. SchülerInnen und StudentInnen, junge SeniorInnen, Geflüchtete, die ihre Dankbarkeit und Zugehörigkeit zeigen wollen, nette Nachbarn und Unternehmen mit einem sozialen Gewissen. Sie alle warteten auf Aufträge wie Einkäufe erledigen, Medikamente besorgen, Mülltonnen auf die Straße bringen oder mit Waldi Gassi gehen. Die meisten HelferInnen aber warteten vergeblich. Der gute Gedanke, die freudige Hilfsbereitschaft, wurde nicht angenommen. Woran kann das liegen?

Die Leistung der pflegenden Angehörigen ist eigentlich nicht mit Geld zu bezahlen. 3,4 Millionen Menschen sind pflegebedürftig, dreiviertel werden zuhause versorgt.

Freiburg. Nach der verheerenden Explosion im Hafen von Beirut hat die Caritas mit ihrer Nothilfe begonnen. Mitarbeitende sowie Freiwillige kümmern sich um die vielen Verletzten der Detonation und leisten Erste Hilfe.

Berlin / Würzburg, 02.07.2020. „Ich bin froh, dass viele Menschen, die ein Leben lang gearbeitet, Kinder erzogen oder Angehörige gepflegt haben, mit der Grundrente im Alter eine spürbar höhere Rente erhalten werden“, sagt Caritas-Präsident Peter Neher anlässlich der heutigen Verabschiedung der Grundrente im Bundestag.

Miteinander reden, statt einsam zu Hause zu sitzen.

­